Die VFIB Recklinghausen in den Medien


 

Quelle: Recklinghäuser Zeitung 

 


 

Quelle: Recklinghäuser Zeitung 18.11.2014


 

Quelle: Recklinghäuser Zeitung 08.11.2014


 

Quelle: Recklinghäuser Zeitung 04.11.2014


 

 


 Quelle: Recklinghäuser Zeitung

Gebete der Religion. 16.02.2014

 


 

Quelle: Recklinghäuser Zeitung

 


 Dortmunder StraßeVerein baut neue Moschee

Von Emirhan Celik, Freiherr-vom-Stein-Gymnasium, Klasse 8b am 28. November 2013 17:29

RECKLINGHAUSEN. Der VFIB (Verein zur Förderung der Integration und Bildung) in Recklinghausen startete im März 2013 den Bau einer neuen Moschee.

Das Bauprojekt wurde am 29. Juli 2012 in einer Konferenz in Recklinghausen-Ost von Wolfgang Pantförder, dem Bürgermeister Recklinghausens, genehmigt. Der Bürgermeister überreichte die Baugenehmigung. Nachdem alle Vorbereitungen getroffen wurden, begann Mitte Dezember auch schon der Abriss der alten Moschee an der Dortmunder Straße. Am 23. August 2013 begann der Bau der neuen Moschee an gleicher Stelle.

Die neue Moschee wir in etwa so groß sein wie die alte. Geplant ist eine Nutzfläche von 3 400 Quadratmetern. Sie besteht aus drei Stockwerken und einem Untergeschoss. Im Erdgeschoss soll gebetet werden. Zusätzlich gibt es einen Konferenzsaal und ein Gästezimmer, in dem man sich bis zum Gebet aufhalten kann. Das 1. Obergeschoss ist für die Frauen gedacht. Das 2. und 3. Stockwerk ist überwiegend für die Schüler vorgesehen ( Computerräume, Seminarräume, Spielräume, Hausaufgabenbetreuung, Freizeiträume).

Das Projekt umfasst eine Summe von ca. 3,5 Millionen Euro, welche durch zahlreiche Spenden finanziert wird. Nach der Fertigstellung wird die bisherige Frauenmoschee an der Dortmunder Straße 190 verkauft.
Zusätzlich werden Veranstaltungen wie Wohltätigkeitsbasare organisiert, die alle drei Monate stattfinden.

 

So soll das Bauprojekt nach der Fertigstellung aussehen. Foto: VFIB Quelle: Recklinghäuser Zeitung


 

Quelle: Recklinghäuser Zeitung

 



Dortmunder Straße - Moscheebau startet im Frühjahr

Von Thomas Fiekens am 18. Januar 2013 08:14

RECKLINGHAUSEN. Knapp ein halbes Jahr ist ins Land gegangen, seit Bürgermeister Wolfgang Pantförder dem VFIB-Vorsitzenden Mehmet Ercoban Ende Juni 2012 die Baugenehmigung für ein Gemeinde- und Gebetszentrum an der Dortmunder Straße 170/172 überreicht hat. Im Frühjahr soll der Baustart erfolgen.

 

So sehen die Pläne für den Neubau an der Ecke Dortmunder Straße/August-Schmidt-Ring aus.
Der Verein zur Förderung der Integration und Bildung in RE (VFIB) ist derzeit mit dem Entkernen des Altbaus beschäftigt. „Spätestens Ende März ist der Abriss erledigt“, erklärt Ercoban im Gespräch mit der RZ. „Dann geht es sofort los.“ Viel läuft in Eigenregie. Das ist auch beim neuen Zentrum der dem Verband islamischer Kulturzentren (VIKZ) angeschlossenen Gemeinde so geplant. „Den Rohbau lassen wir errichten, aber für vieles andere haben wir in unserer Gemeinde die richtigen Berufe“, sagt Ercoban.

Auf dem 2 000 Quadratmeter großen Eckgrundstück an der Dortmunder Straße entsteht ein dreigeschossiger Neubau (plus Staffelgeschoss). Die Gemeinde bezieht Schulungs- und Seminarräume (z.B. für Hausaufgabenhilfe oder Sozialberatung), es gibt zwei Wohnungen und einen 140-Quadratmeter-Laden. Für den Moscheebetrieb sind 1000 Quadratmeter vorgesehen. Mehr zum Thema lesen Sie in der Freitagsausgabe der RECKLINGHÄUSER ZEITUNG.

Quelle: Recklinghäuser Zeitung vom 18.01.2013

 


Dortmunder StraßeMoscheebau startet im Frühjahr
Von Thomas Fiekens am 18. Januar 2013 08:14

RECKLINGHAUSEN. Knapp ein halbes Jahr ist ins Land gegangen, seit Bürgermeister Wolfgang Pantförder dem VFIB-Vorsitzenden Mehmet Ercoban Ende Juni 2012 die Baugenehmigung für ein Gemeinde- und Gebetszentrum an der Dortmunder Straße 170/172 überreicht hat. Im Frühjahr soll der Baustart erfolgen.

So sehen die Pläne für den Neubau an der Ecke Dortmunder Straße/August-Schmidt-Ring aus.
Der Verein zur Förderung der Integration und Bildung in RE (VFIB) ist derzeit mit dem Entkernen des Altbaus beschäftigt. „Spätestens Ende März ist der Abriss erledigt“, erklärt Ercoban im Gespräch mit der RZ. „Dann geht es sofort los.“ Viel läuft in Eigenregie. Das ist auch beim neuen Zentrum der dem Verband islamischer Kulturzentren (VIKZ) angeschlossenen Gemeinde so geplant. „Den Rohbau lassen wir errichten, aber für vieles andere haben wir in unserer Gemeinde die richtigen Berufe“, sagt Ercoban.

Auf dem 2 000 Quadratmeter großen Eckgrundstück an der Dortmunder Straße entsteht ein dreigeschossiger Neubau (plus Staffelgeschoss). Die Gemeinde bezieht Schulungs- und Seminarräume (z.B. für Hausaufgabenhilfe oder Sozialberatung), es gibt zwei Wohnungen und einen 140-Quadratmeter-Laden. Für den Moscheebetrieb sind 1000 Quadratmeter vorgesehen. Mehr zum Thema lesen Sie in der Freitagsausgabe der RECKLINGHÄUSER ZEITUNG.

Dortmunder Straße: Moscheebau startet im Frühjahr | Recklinghäuser Zeitung - Lesen Sie mehr auf:
http://www.recklinghaeuser-zeitung.de/lokales/recklinghausen/Moscheebau-startet-im-Fruehjahr;art1000,929111?_FRAME=33&_FORMAT=PRINT#plx1403697297

 

Dortmunder StraßeMoscheebau startet im Frühjahr
Von Thomas Fiekens am 18. Januar 2013 08:14

RECKLINGHAUSEN. Knapp ein halbes Jahr ist ins Land gegangen, seit Bürgermeister Wolfgang Pantförder dem VFIB-Vorsitzenden Mehmet Ercoban Ende Juni 2012 die Baugenehmigung für ein Gemeinde- und Gebetszentrum an der Dortmunder Straße 170/172 überreicht hat. Im Frühjahr soll der Baustart erfolgen.

So sehen die Pläne für den Neubau an der Ecke Dortmunder Straße/August-Schmidt-Ring aus.
Der Verein zur Förderung der Integration und Bildung in RE (VFIB) ist derzeit mit dem Entkernen des Altbaus beschäftigt. „Spätestens Ende März ist der Abriss erledigt“, erklärt Ercoban im Gespräch mit der RZ. „Dann geht es sofort los.“ Viel läuft in Eigenregie. Das ist auch beim neuen Zentrum der dem Verband islamischer Kulturzentren (VIKZ) angeschlossenen Gemeinde so geplant. „Den Rohbau lassen wir errichten, aber für vieles andere haben wir in unserer Gemeinde die richtigen Berufe“, sagt Ercoban.

Auf dem 2 000 Quadratmeter großen Eckgrundstück an der Dortmunder Straße entsteht ein dreigeschossiger Neubau (plus Staffelgeschoss). Die Gemeinde bezieht Schulungs- und Seminarräume (z.B. für Hausaufgabenhilfe oder Sozialberatung), es gibt zwei Wohnungen und einen 140-Quadratmeter-Laden. Für den Moscheebetrieb sind 1000 Quadratmeter vorgesehen. Mehr zum Thema lesen Sie in der Freitagsausgabe der RECKLINGHÄUSER ZEITUNG.

Dortmunder Straße: Moscheebau startet im Frühjahr | Recklinghäuser Zeitung - Lesen Sie mehr auf:
http://www.recklinghaeuser-zeitung.de/lokales/recklinghausen/Moscheebau-startet-im-Fruehjahr;art1000,929111?_FRAME=33&_FORMAT=PRINT#plx1403697297

Dortmunder Straße - Baugenehmigung für Moscheegemeinde
01. Juli 2012 14:13

Recklinghausen. Am Ende eines Info-Abends zu den Neubauplänen für ein Gemeinde- und Gebetszentrum überreichte Bürgermeister Wolfgang Pantförder die Baugenehmigung. Darum hatte sich der Verein zur Förderung der Integration und Bildung in RE (VFIB) an der Dortmunder Straße 170 lange vergeblich bemüht.

 

 

 

Der VFIB-Vorsitzende Mehmet Ercoban mochte es nicht glauben: Bürgermeister Wolfgang brachte die Baugenehmigung direkt zum Info-Abend mit. Foto: Gutzeit
Zuletzt hatte die Stadt einen Antrag wegen fehlender Unterlagen zurückgewiesen, die RZ berichtete. „Es gilt – gleich für wen – Planungs- und Baurecht. Der Antrag ist genehmigungsfähig, es fehlt nichts mehr“, erläuterte Pantförder.
Die dem VIKZ (Verband islamischer Kulturzentren) angeschlossene Gemeinde kann den Ersatz ihres maroden Zentrums an der Dortmunder Straße 170 /172 konkret angehen. Architekt Kazim Saltabas gab gestern bei der mit der Stadt veranstalteten Bürger-Information im Oberlinhaus einen Überblick über die Pläne. Auf dem rund 2 000 m2 großen Eckgrundstück soll ein dreigeschossiger Neubau (plus Staffelgeschoss) entstehen. Geplant sind Schulungs- und Seminarräume (z.B. für Hausaufgabenhilfe oder Sozialberatung), zwei Wohnungen, ein Laden (140 m2). Für den Moscheebetrieb sind gut 1 000 m2 vorgesehen.

Grundidee: Das soziale und religiöse Gemeindeleben soll unter einem Dach konzentriert werden – der Verein unterhält an der Dortmunder Straße 192 mit einer Frauen-Moschee einen weiteren Standort. Er soll nach Fertigstellung des Neubaus leergezogen werden, ein Verkauf zur Finanzierung des aktuellen Projekts beitragen. Auf drei bis vier Mio. Euro (je nach Eigenleistung) beziffert Architekt Saltabas die Kosten. Erst wenn die Finanzierung steht, geht es los. Die Bauzeit soll ca. zwei Jahre betragen.

Die Pläne der Gemeinde mit aktuell ca. 140 Familien haben Geschichte. Sie ist seit 1977 an der Dortmunder Straße 170 angesiedelt: Erst als Mieterin, ab 1999 als Besitzerin. In den vergangenen Jahren war der Dachverband VIKZ bundesweit in die Kritik geraten. Ihm wurde vorgeworfen, in Internaten Kinder und Jugendliche integrationsfeindlich zu indoktrinieren. Auch der VFIB plant in seinem Neubau Übernachtungsmöglichkeiten, sie sollen Ferien- und Wochenendmaßnahmen dienen und ausdrücklich nicht einem Internatsbetrieb.

Pfarrerin Kerstin Schütz leitete als Moderatorin einen im Vergleich zu Vorgängerveranstaltungen sachlichen Diskussionsabend. Fragen gab es speziell zur potenziellen Lärmbelastung durch das Zentrum und zur Zahl der Parkplätze (18 sind geplant) – nicht anders also als bei andere Projekten in RE auch. Die islamische Gemeinde hat zu beiden Komplexen Gutachten anfertigen lassen.

„Vielleicht stellt sich nach der Fertigstellung trotzdem heraus, dass Nachbarn zu viel Lärm abbekommen. Dann machen wir Auflagen, wie anders wo in der Stadt auch. Die Gemeinde hat mit zugesichert, dass sie sich daran hält und ich werde das auch einfordern“, so Pantförder.

 

Quelle: Recklinghäuser Zeitung vom 01.07.2012

 


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